Ein Fotojournalist aus dem Norden Deutschland bezifferte es so, da musste der BJV mal wieder den Behörden Pressefreiheit erklären.
Ein betroffener Kollege war entsetzt, so etwas habe ich in meinem Berufsleben noch nicht erlebt!
Ein Jurist sagt ja wir können es nicht verstehen.
User im Netz beschimpfen Medienvertreter und machen Stimmung gegen die Grundrechte die ihre Meinungsfreiheit schützt die die Demokratie schützt.
Für die abgesandte der Feuerwehr war es nicht angenehm den Missmut zu erfahren doch sie bemühte sich enorm das versäumte dann doch möglich zu machen.
Ein enormer Finanzieller schaden auch den Kolleg*innen die aufgegeben hatten und umdrehten sich abweisen ließen.
Hunderte Fotos und Videos von Einsatzkräften fluten die Sozialen Medien die Redaktionen mit dem Material was die Einsatzkräfte fertigten.
Der BJV Reagierte sofort und versuchte den Schaden für die Medienschaffenden so gering wie möglich zu halten jedoch angerichtet war er schon in den meisten Fällen.
Infos der Redaktion
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Offizielle PM des BJV
Medienarbeit der Feuerwehr schadet dem Journalismus
Am Saurüsselkopf in den Chiemgauer Alpen brennt seit Sonntagabend der Wald auf 50 bis 60 Hektar. Bis zu 250 Einsatzkräfte und Bundeswehrhubschrauber kämpfen gegen das Feuer, das ein Trinkwasserschutzgebiet für 30 000 Bürger bedroht.
Die Löscharbeiten wurden heute intensiviert. Die Bundeswehr hilft laut Landratsamt Traunstein mit Hubschraubereinsätzen.
Für Medien ist das heute ein interessantes Thema, insbesondere sind dabei Fotos gefragt. Unser Fotografen Kollege Ferdinand-Dörfler hätte auch gerne Bilder vom Einsatz der Hubschrauber geliefert, doch die Einsatzkräfte der Feuerwehr verwehrten ihm und drei weiteren Kollegen den Zugang zu einem Parkplatz, von welchem das Geschehen beobachtet werden konnte. Anlieger durften den Parkplatz indes betreten.
Die Rechtsabteilung des BJV intervenierte daraufhin erfolgreich beim Landratsamt Traunstein gegen diese Maßnahme. Den Kollegen wurde der Zugang ermöglicht. Freilich war es zu diesem Zeitpunkt zu spät. Kollege Ferdinand-Dörfler beziffert seinen Honorarausfall heute auf 450 Euro.
Inzwischen kursieren im Netz rund 800 Bilder der Feuerwehren zu dieser Brandkatastrophe, die Einsatzkräfte liefern den Medien zumeist kostenloses Bildmaterial.
Text Thomas Marzeck
