Erstmals seit der Corona-Pandemie trafen sich drei Fachausschüsse des Deutschen Journalistenverbandes zum Austausch und zur Diskussion über die Zukunft des deutschen Journalismus.
Die Fachausschüsse Bild, Print und Zeitschriften sowie die Freien trafen in Wetzlar (Hessen) zum Treffen zusammen.
In einer mehrstündigen Tagung und Diskussion wurde über viele wichtige Zukunftsfragen gesprochen, oft hitzig, oft amüsant, aber immer mit dem Fokus, für den Journalismus in Deutschland eine Zukunft zu gestalten.
Die Zukunft des Journalismus ist ein schwieriges Thema, denn wie die Bildjournalist*innen berichten, ist deren Zukunft akut in Gefahr. Fake News, welche auch extrem die freien Journalist*innen treffen, sind weit verbreitet und die Menschen können und wollen oft nicht unter realen journalistischen Bildern und KI-generierten Unterscheiden.
Derzeit laufen einige Gesetzesvorhaben im Bund, zu denen auch der Deutsche Journalistenverband und die Landesverbände Stellung beziehen wollen und sollen.
Die Expertise der Fachausschüsse ist daher extrem wichtig, denn sie stellen oft den Wegweiser für das zukünftige Vorgehen dar.
In einem sehr langen Diskurs wurden so die vielen Fragen angesprochen und besprochen.
Bayern war als einer der größten Landesverbände extrem stark vertreten und stellt somit auch ein großes Gewicht in der Beurteilung der Lage im Journalismus dar.
Impressionen des Treffens gibt es hier bei AKTIVNEWS.
