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Brücke soll neugebaut werden, das Geländer wirkt desolat und unsicher.

Nur zu hoffen.

Marktschellenberg steht vor einer Großbaustelle die direkt auf alle Einfluss haben wird.

Die Brücke direkt im Ortskern der B305 über die Berchtesgadener Ache ist seit langem ein Problemfall.

Der enorme Verkehr der tag täglich über diese Brücke fährt hat sie schon in Mitleidenschaft gezogen.


Das letzte erhebliche Hochwasser hsts ie dann zusätzlich beschädigt und so wurde der Entschluss gefasst diese Brücke neu zu bauen.

Da sie jedoch eine Engstelle der Verkehrsführung von Salzburg nach Berchtesgaden und der gesamten Region ist ist das Bauvorhaben enorm schwierig.

Schon der Neu und Umbau der Ortseinfahrt von Marktschellenberg aus Salzburg kommend zeigte welchen enormen Einfluss eine Ampelreglung hat und wie Klinometer lang sich der Verkehr Tag Täglich staute.



Vor kurzem hat man bereits für die Statischen Begutachtungen des Baugrundes Kernlöcher bohren lassen auf jeder Seite des Brückenkopfes.

Dabei stellte sich zusätzlich ein schwieriger Baugrund heraus was die Erneuerungsarbeiten der Brücke nicht leichter machen wird.


Das Größte Problem ist jedoch wie wird der Verkehr geführt während der Bauarbeiten.

Ein durch den Ort Führen über die Salzburgerstarße ist keine Lösung es ist zu schmal und die Schule der Kindergarten sowie die Wohnhäuser liegen direkt an der Bordsteinkante.


Eine Zusätzliche Brücke, eine Behelfsbrücke mit einer Fahrspur ist die eine Lösung die angestrebt werden kann oder der Teilabriss also einspurige Abriss und Neubau der alten und der neuen Brücke.

Jedoch das sind Herausforderungen die die Statiker und Bauingenieure genaustens berechnen müssen.


Jüngst nahm jedoch nun ein Ingenieur für Verkehrssicherheit Kontakt mit AKTIVNEWS auf und drückte seine Bedenken bezüglich der Geländer aus.

Diese seine in extrem schlechtem Zustand und auch wenn das Stahlseil bzw. die zwei Stahlseile in dem Holzgeländer fest am Brückenkopf verankert sind, die ein durchbrechen eines PKW durch das Geländer verhindern sollen. So sind die nötigen Stützen, Geländepfosten extrem verwittert und morsch in vieler Hinsicht.

Nach seinem eigenen Bekunden würde mit großer Wahrscheinlichkeit ein PKW mit ausreichender Geschwindigkeit also den Erlaubten 50 KMH das Geländer durchbrechen die Morschen Pfosten die enorme Belastung nicht standhalten und dann trotzt der Seile die ein Abstürzen verhindern sollten in das Staubecken des Kraftwerkes stürzen.

Die Pfosten solch eines Geländers tragen bei solch einer Konstruktion eine Schlüsselrolle den sie halten die Absturzseile in Position und sollten im Idealfall nur auf Teilen nachgeben.

Jedoch wenn sie grundlegend verrottet und marode sind dann passiert es wie in einem Dominostein ein Pfosten fällt nach dem anderen und irgendwann hängt das Seil durch und ein Fahrzeug stürzt trotzdem darüber.


Nach seinem Bekunden gibt es nur eine Möglichkeit diese Gefahr derzeit zu bannen.

Den wenn schon neugebaut werden soll dann muss momentan eine Geschwindigkeitsbegrenzung eingerichtet werden auf 30 KmH und eine Mobile Absturzsicherung auf beiden Seiten der Brücke eingerichtet werden.

Diese kommen auf Baustellen regelmäßig zum Einsatz und sorgen dort für die nötige Sicherheit für den Verkehr.




AKTIVNEWS hat nach dem langen Gespräch sich selbst ein Blick zu den gemachten Aussagen des Ingenieurs gemacht und ja in vielen Bereichen sind die Posten des Geländers stark verrottet und zerbröseln schon wenn man sie anfasst.


So liegt es nun an den Verantwortlichen dementsprechend zu handeln und zu schauen ob das was angesprochen wird nicht wirklich umgesetzt werden sollte.

Bericht: AKTIVNEWS_DE_01_001

Fotos: AKTIVNEWS_DE_01_001

Video: DE_01_001

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