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13-05-2017 Eine heiße Diskussion, warum Totalsperre wenn auf Bergeunternhemen gewartet wird

Harsche Kritik

Der schwere LKW Unfall auf der Staatsstraße 2105 bei Waging am See zieht auch einen Tag nach dem Unfall noch heftige Diskussionen nach sich.

In der Nacht erhielt die Redaktion etliche Zuschriften aber auch Anrufe das das ja völlig unverantwortlich gewesen sein soll das man die Straße über Stunden sperrte.

Anwohner kritisierten das mehr als 2,5 Stunden nichts an der Unfallstelle Passierte und der LKW zum Größten Teil von der Fahrbahn entfernt stand und man lediglich auf das Bergeunternehmen gewartet hat. Jedoch eine Einspurige Verkehrsreglung hat man nicht eingerichtet sondern man hat den gesamten Verkehr durch die engen und verwinkelten Straßen des Ortes geführt.


Da auch die B304 zwischen Teisendorf und Oberteisendorf wegen Baustelle gesperrt ist floss der umleitungs Schwerverkehr mitten durch den Ort.


``sonst wird auch einspurig vorbeigleitet und so der Ort entlastet wir haben doch schon oft da draußen Unfälle´´ so ein Erboster Anrufer am gestrigen Abend in der Redaktion.


Ja was dem Reporter vor Ort aufgefallen ist war das einerseits seitens der PI Beamte argumentiert wurde es wäre zu gefährlich für den Verkehr weil es könnten Teile bzw. Äste auf die Fahrbahn stürzen aber andererseits ließ man die Radfahrer ungehindert passieren.

Ja sogar bei dem Beginn der Bergung stellte ein Radfahrer sein Fahrrad mitten in der Unfallstelle ab und ging Fotografieren.


So ist es verwunderlich das die Polizei dort und auch in vielen anderen Fällen nicht reagierte.

Nein auch die Ortsansässige Feuerwehr die die Situation ja bestens kennt und die Umleitung so einrichtete reagierte nicht.



Ein weiterer Kommentar eines Bewohners zu der Chaotischen Situation am gestrigen Nachmittag in Waging war `` Da wurde wieder einmal nicht mitgedacht sondern es wurde unnötig viel Tam Tam und Action verbreitet, ja sogar das Gerücht eines Gefahrgutunfalls stand im Raum´´


Von Seiten der Redaktion konnte nur reagiert werden in dem verwiesen wurde auf die Polizei diese ist in Absprache mit der Feuerwehr verantwortlich für die Maßnahmen und bei dieser sollten dann auch die Beschwerden eingehen.

Wie weit es in der Macht einer Feuerwehr steht die laut Aussage des vor Ort verantwortlichen Polizei Beamten direkte Vertretung von ihm sei, das man ein Umleitungsstrecke nur dann einrichtet wenn es zwingend erforderlich ist also zum Zeitpunkt der Bergung und dann die 40 Minuten die die Bergung gedauert hat liegt außerhalb der Kenntnis der Redaktion jedoch wäre sicherlich eien Logische und durchaus empfehlenswerte Maßnahme gewesen.


Entlastungsstrecken Umfahrungen von Ortschaften werden auch deswegen geschaffen um die Unfallgefahr in den alten und oft unzureichend ausgelegten Strecken zu verhindern. So wird zum Beispiel auf Autobahnen immer versucht so schnell als möglich einen Verkehrsfluss zu gestalten um Nebenstrecken untergeordnete Verkehrswege nicht unnötig zu belasten. Deswegen ist wird dort auch immer versucht so schnell als Möglich eine Teilweise Vorbeileitung zu gewähren.


Am gestrigen Abend ereignete sich in Inzell ein tödlicher Verkehrsunfall und dort wurde auch seitens der Polizei und der Feuerwehr trotz der Tragik und schwere des Unfalles so schnell als möglich eine wechselseitige Vorbeileitung des Verkehres eingerichtet den man wollte verhindern das der Verkehr über den Ort ausweicht.


Im Fall Waging am See ist nun abzuwarten bis zum nächsten Unfall und wie dann die Verantwortlichen reagieren ob sie aus eventuell gemachten Fehlentscheidungen gelernt haben oder nicht.


Bericht & Fotos & Video & Panorama & Radio

AKTIVNEWS DE_01_001


Bericht: AKTIVNEWS_DE_01_001

Fotos: AKTIVNEWS_DE_01_001

Video: DE_01_001

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