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03-02-2018 Und immer wieder grüßt das Murmeltier, Grenzstau und keine Rettungsgasse

16 Kilometer Stau

ja der Frust der Zorn und die Resignation sie greift immer mehr ums ich den die für einen großen Teil der Bevölkerung im Grenzgebiet von Salzburg und Bayern sind die Grenzkontrollen ein Ärgernis.

Der Winter Tourismus leidet, die Frächter die Pendler der normale Reisende alle leiden unter eine von deutschen Politikern als wichtige Platzbeo Maßnahme veranlasste Grenzkontrolle.

So war es auch heute wieder so weit wozu Europäischer Grenzenloser Verkehr nein wir produzieren weitere Staus und am besten mit Polizeibeamte die vom Steuerzahler bezahlt werden müssen und so durften die Reisenden heute 75 Minuten im Stau stehen um nach Deutschland einzureisen.



Eine zusätzliche Umweltbelastung Belastung aller Ausweichstrecken so ist auch vermehrter Verkehr über Berchtesgaden festzustellen gewesen oder andere versuchten bei staken Schneefall die Strecke Fürstenbrunn zu nehmen.


Ja und wiederum andere resignierten und stellten sich in den Künstlich gemachten Stau.


So war es auch nicht verwunderlich das gerade Berufskraftfahrer von LKW oder Reisebussen alles andere als vorbildlich verhielten um eine Rettungsgasse zu bilden nein die wurde nur in Teilen gebildet und dann wiederum von anderen Fahrzeuglenkern als Fahrspur genutzt.

Grenzstau und seien Folgen.

Bericht: AKTIVNEWS_DE_01_001

Fotos: AKTIVNEWS_DE_01_001

Video: DE_01_001

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