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01-01-2017 Marktschellenberg begrüßt das neue Jahr traditionell doch dann passiert was

Wie im Krieg

Das Gefecht dauerte 26 Minuten,, so kommentierte ein Zuschauer das was in Marktschellenberg und wahrscheinlich in tausenden anderen Orten auf der ganzen Welt passierte.


Kurz vor Mitternacht steigen die ersten Raketen in den Himmel und erleuchtenden vom fast Vollmond erhellten Wiesen und Felder des kleinen Bergdorfes Marktschellenberg.

Eigentlich wird hier traditionell mit den Schützen die sich um den Stern mit der Jahreszeit versammeln das Jahr einschossen.

Doch deren Böllersalven ging dann indem 26 Minütigen Dauergefecht der Raketenbatterien unter.


Hatte man kurz vor Mitternacht bei genau minus 1 Grad klarste Sicht im gesamten Tal und konnte auch die umliegenden Berggipfel bestens sehen so zog bereits nach 10 Minuten dichtr Nebel auf der sich genau in der Höhe bildete in der die meisten Raketen detonierten.

Ein Physikalische Begebenheit den dort wurde die Luft bei den hunderten Geschossen so stark erwärmt das sich die Feuchtigkeit in einen Nebel wiederfand.


Doch auch der Dunst und Rauch der abgeschossenen Feuerwerkskörper zog umher und hätte man Feinstaubmessungen gemacht so wären alle Grenzwerte schlagartig in die Höhe geschossen.



Durch den Dauerbeschuss mit Raketen gingen hingegen die Schützen unter vereinzelnd waren ihre Salven zu vernehmen.


Doch auch aus der Ferne aus der Stadt Salzburg und dem Benachbartem Tennengau zog ein grollen und ein Brummen als würden dutzende Düsenjets gleichzeitig starten Richtung dem Talkessel.


Just in dem Moment als wieder eine riesige Feuerwerksbatterie gezündet wurde jagte ein verängstigtes Wild ( Reh) über das Feld und versuchte dem Irrsinn zu entrinnen doch es gab keines und so stürzte es auf der Straße als es auf dem spiegelglatten Asphalt sprang doch es rappelte sich hoch und rannte in Todesangst in den Wald Richtung Ettenberg wo es sicherlich auch keinen Schutz fand. So auch ein Fuchs der rannte als würde er von einer Meute wild gewordener Hunde gehetzt war plötzlich zu beobachten.

So erkannten die Beobachter die noch Sekunden zu vor von dem Spektakel fasziniert waren das es gar nicht so ein Spektakel war sondern ein Irrsinn der die Tiere extrem belastete.


Erst als die Stille zurückkehrte lichtete sich auch wieder langsam der Nebel un man konnte den Stern am gegenüberliegenden Hang nun mit der 2018 ordentlich erkennen.



So sollte und muss angedacht werden ob in Zukunft nicht auch Marktschellenberg den Weg der Gemeinde Ramsau geht und das Feuerwerk beendet.

Bericht: AKTIVNEWS_DE_01_001

Fotos: AKTIVNEWS_DE_01_001

Video: DE_01_001

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